Als optionales Zusatzmodul für Ihr AI OS ordnet es jeden KI-Agenten einer Risikoklasse nach EU AI Act zu und dokumentiert Pflichten und Verantwortliche. Agenten mit kritischer Bewertung gehen nicht in den Produktivbetrieb.

Agenten sind bereits im Einsatz, bevor jemand ihr Risiko eingeschätzt hat.
Anforderungen stehen in Tabellen, E-Mails und Wikis. Welcher Agent welche Pflicht bereits erfüllt, ist nirgends auf einen Blick zu sehen.
Bei einer Prüfung lässt sich nicht beantworten, wer einen Agenten verantwortet und wer ihn beaufsichtigt.
Schon beim Anlegen eines Agenten beantwortet Ihr Team einen Fragebogen zum Risiko. Pflichten, Verantwortliche und jede spätere Änderung werden direkt am Agenten dokumentiert.

Jeder Agent erhält beim Anlegen eine von vier Risikoklassen, per Selbsteinschätzung oder rechtlicher Prüfung.
Jede Pflicht verweist auf ihren Artikel im EU AI Act oder in der DSGVO, der Status zeigt sofort ihren Stand.
Bei kritischer Bewertung verweigert das AI OS die Freigabe, auch für Administratoren.
Die Risikoklasse ergibt sich aus den Antworten Ihres Teams.
Fälle für eine rechtliche Prüfung sind markiert, damit Ihre Rechtsabteilung sie gezielt bearbeiten kann.
Das Modul ist optional. Sie aktivieren es vor dem ersten Agenten.
Wir sehen uns an, welche Ihrer KI-Anwendungen unter den EU AI Act fallen und was das AI OS dafür dokumentiert.
Erstgespräch vereinbarenEs schafft Struktur, klare Zuständigkeiten und eine vollständige Dokumentation je Agent. Die Maßnahmen selbst setzen Sie um, das Modul macht sie prüfbar.
Sie sind in der Übersicht als „Nicht bewertet" markiert und mit einem Warnhinweis versehen.
Vor dem ersten Agenten. Danach lässt sich die Einstellung nicht mehr ändern.
Nur Personen mit entsprechender Berechtigung. Lesen und Bearbeiten werden getrennt vergeben.
Ja. Der Export enthält den aktuellen Stand und alle früheren Bewertungen.