Offene Schachtel mit Blick in den Himmel

Über Out-of-the-Box-Innovationen mit Biss

Gehört Ihr Unternehmen auch zu denen, die sich immer wieder für Neues begeistern lassen? Ja? Dann ist unser heutiger Beitrag vielleicht genau in Ihrem Sinne. Wir haben hier drei innovative Ansätze für Sie, die um unkonventionelle Nutzungen bekannter Objekte kreisen. Möglicherweise ist das alles auch für Sie als Privatperson interessant, weil Sie sich vorgenommen haben, im neuen Jahr nachhaltiger zu leben und mehr „Out-of-the-Box-Denken“ an den Tag zu legen ...
Algen - mikroskopisch klein

Algen: ein „grüner“ Hoffnungsträger

Grün ist die Farbe der Hoffnung. Und weil wir das neue Jahr hoffnungsvoll beginnen möchten, übergeben wir einem organischen Rohstoff die Bühne, der Unternehmen und Organisationen zunehmend neue Wege eröffnet – über Branchengrenzen hinweg: Algen.
Geschenkskorb mit 24 Päckchen

Dreimal 24 Ideen für eine bessere Welt

Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit … Und damit auch die Zeit für Adventskalender, worüber sich kleine, aber auch „große Kinder“ freuen. Dass solche Kalender nicht immer nur mit Süßigkeiten gefüllt sein müssen, sondern auch mit nachhaltigen, sinnstiftenden und inspirierenden Ideen angereichert sein können, möchten wir mit diesem Beitrag zeigen.
Erde halb im Meer versunken, das mit Plastik gefüllt ist

Einmal Plastikplanet, immer Plastikplanet?

Vier Beispiele aus unserem Innovationskompass, die zeigen, dass nicht nur Organisationen sowie Unternehmen dazu beitragen können, unseren Planeten vom Plastik zu befreien, der im Übrigen seit Kurzem aus acht Kontinenten besteht. Das ist Ihnen neu? Dann sollten Sie keinesfalls hier an dieser Stelle mit dem Lesen aufhören.
Kleider auf einer Stange mit Schild: Slow Fashion

Slow Fashion: der etwas langsamere Trend in Sachen Mode

In der Modewelt findet in letzter Zeit ein längst überfälliges Umdenken statt. Das Thema Nachhaltigkeit wird bei der Produktion von Kleidung immer wichtiger. Neben dem Umweltgedanken bei Materialauswahl und Färbeprozessen geht es auch um soziale Verantwortung und um ein Handeln in Kreisläufen – nicht nur bei ein paar vereinzelten NGOs und Weltverbesserern, sondern auch bei großen Ketten. Und das ist gut so.
Kopfform aus Müll dargestellt

Alles Müll, oder was?

Kennen Sie die fünf R der Zero-Waste-Bewegung? Nein? Sie lauten: refuse, reduce, reuse, recycle und rot. Es geht also darum, bestimmte umweltbelastende Produkte erst gar nicht anzunehmen oder deren Verbrauch zu reduzieren, sie wiederzuverwenden oder ihre Bestandteile bzw. Rohstoffe zu verwerten oder sie zu kompostieren. Immer mehr Initiativen und Unternehmen beschreiten innovative Wege, die sich auf eines oder mehrere dieser R stützen.
Betonkonstruktion in der Natur

Die Grenzen des Betons? Eine Frage der Fantasie

Wer meint, dass die Baubranche starr und unbeweglich ist, wird möglicherweise überrascht sein, was sich insbesondere in Sachen Beton bzw. Zement tut: von wegen in Stein gemeißelte, veraltete und graue Verfahrenstechniken! Man baut zunehmend auf Naturbaustoffe und setzt auf neue, nachhaltige Wege. Und das ist gut so, zumal bei der herkömmlichen Herstellung von einer Tonne Zement rund 700 Kilogramm des Treibhausgases Kohlendioxid in die Luft steigen.
grüne Erde mit Energiesymbolen

Alles dreht sich ... um nachhaltige Energien

Um den Energiehunger der Welt auf eine nachhaltige Art und Weise zu stillen, müssen neue Lösungen gefunden werden. Mittlerweile dreht sich auch sehr viel um alternative Energiegewinnungsmöglichkeiten, was angesichts der sich zuspitzenden Klimalage wichtig und richtig ist. Dabei lässt sich nicht nur die Wissenschaft innovative Konzepte einfallen. Auch die Architektur spielt eine tragende Rolle – oder vielmehr eine rotierende –, wie Sie sogleich lesen können.
Nüsse in einer umweltfreundlichen Verpackung

Kleine Nüsse, groß(artig)es Projekt

Dass Walnüsse gesund sind und den Körper mit Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen und Mineralstoffen versorgen, ist bekannt. Doch dass sie sogar ein gesamtes Dorf in Moldau wirtschaftlich versorgen und kulturell beleben können, zeigen Figen und Markus Webhofer und drei Freunde, die 2011 gemeinsam einen sozial-ökologischen Walnussgarten ins Leben gerufen haben. Das Ergebnis? Wanu – Walnüsse der besonderen Art.