Facebook Pixel
Nüsse in einer umweltfreundlichen Verpackung

Kleine Nüsse, groß(artig)es Projekt

Dass Walnüsse gesund sind und den Körper mit Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen und Mineralstoffen versorgen, ist bekannt. Doch dass sie sogar ein gesamtes Dorf in Moldau wirtschaftlich versorgen und kulturell beleben können, zeigen Figen und Markus Webhofer und drei Freunde, die 2011 gemeinsam einen sozial-ökologischen Walnussgarten ins Leben gerufen haben. Das Ergebnis? Wanu – Walnüsse der besonderen Art.
Glühbirne mit alternativen Energiegewinnungsformen drauf und "drin"

Unter Strom: Innovative Energie-Erzeugung gefordert!

Elektrische Energie wird immer mehr "die" zentrale Energieform, mit der wir leben. Umso mehr sind wir auf zukunftsfähige Methoden der Stromerzeugung angewiesen, die eine möglichst flächendeckende und vor allem nachhaltige Energieversorgung gewährleisten. Werner Müller – Energieexperte und Innovationsscout bei in-manas – zeigt uns anhand von drei ausgewählten Beispielen, welche innovativen Ansätze es neben den "Klassikern" der Erneuerbaren Energien gibt, um uns ohne fossile Rohstoffe "unter Strom" zu setzen.
Bild: I-Pad mit Haus und Energieeffizienzsymbol

Wir sollten mehr auf Energieeffizienz "bauen"

Weltweit steigt die Nachfrage nach Energie. Gleichzeitig beschleunigt die Verbrennung fossiler Energieträger den Klimawandel und eine Ausweitung des Energieangebots ist teuer und langwierig. Eine mögliche Antwort? Die Steigerung der Energieeffizienz! Moritz Pfeifer(Innovationsscout bei in-manas) taucht mit uns in dieses Thema ein und macht sich auf die Suche nach Innovationen aus dem Bereich von Architektur und Bauwesen, zumal Gebäude rund 40 Prozent des Endenergieverbrauchs und etwa ein Drittel aller CO2-Emissionen verursachen.
Biomüll

New-Cycling? Lebensmittelreste neu gedacht...

Lebensmittelreste finden zumeist als Energieträger in der Biogasgewinnung oder als Dünger ihre zweite Bestimmung. Doch das ist nur die primitivste Wiederaufbereitungsmöglichkeit, wie uns Linda Senoner (Innovationsscout bei in-manas) an drei Beispielen veranschaulicht. Denn bestimmte Lebensmittelreste könnte man auch ganz anders zum Einsatz bringen. Wie genau? Das verraten wir Ihnen nach einer kurzen Erklärung, wo eigentlich die Unterschiede zwischen Recycling, Downcycling und Upcycling liegen.
Wasserstoffmoleküle

Grüner Wasserstoff als Schlüssel zur Klimaneutralität?

Die Zukunft soll dem grünen Wasserstoff gehören. Doch derzeit ist die "Wasserstoff-Landschaft" noch stark grau-blau eingefärbt. Was hat es damit auf sich? Für alle, die eine kleine Nachhilfe in Sachen Wasserstoff-Farbenlehre benötigen, haben wir ein paar "Punkte" daraus angeführt. Danach macht sich Jakob von Schuh (Innovationsscout bei in-manas) auf die Suche nach neuen Studien, Konzepten und Lösungen für die Erzeugung und Anwendung von grünem Wasserstoff.
Hecke, die in Form eines T-Shirts geschnitten auf einer Wiese unter blauem Himmel steht

Mehr Wert- statt Schadschöpfung in der Textilindustrie

Unser Wirtschaften folgt der Prämisse, dass mit jeder Wertschöpfung auch "Schadschöpfung" wie Umweltverschmutzung einhergeht – ganz zu schweigen von den immer wieder neu benötigten Rohstoffen, weil sämtliche Produkte nach dem Ende ihrer Nutzung auf dem Müll landen. Die Zero Waste- & Kreislaufwirtschaft versucht das zu "leben", was die Natur vormacht. Insbesondere die Textilindustrie geht diesbezüglich bereits viele neue Wege.

Von der Wiege in die Wiege: wörtlich genommen

Welche wertvollen Ressourcen sich "unter" den kleinen Häufchen unserer jüngsten Erdenbürger verstecken, ist kaum zu glauben. Auf den Spuren des Makrotrends "Zero Waste & Kreislaufwirtschaft" sind wir jedenfalls auf spannende Innovationsbeispiele gestoßen, die im Zusammenhang mit dem Cradle-to-Cradle-Prinzip stehen.
Unendlichkeitszeichen in zwei Teilen, das von einer Hand zusammengefügt wird

Cradle to cradle: Die Natur als Vorbild

Cradle to cradle® entspricht einem biologischen Kreislauf und verfolgt den Ansatz „von der Wiege in die Wiege“ – so auch die wörtliche Übersetzung. Am Ende des Lebenszyklus eines Produktes gibt es keinen unnützen Abfall, der auf Müllhalden „begraben“ wird. Stattdessen wird aus den Ressourcen immer wieder Neues „geboren“. Das "Konzept" des intelligenten Wirtschaftens existiert schon länger und mittlerweile gibt es zahlreiche innovative Produkte und Verfahren dazu ...

Warum der Begriff Klimawandel irreführend ist

Immer mehr Menschen engagieren sich für Umweltschutz, nachhaltige Lösungen und faire, biologische sowie regionale Produkte. Das ist auch gut so und vor allem: höchste Zeit! Warum? Weil wir es in Wahrheit mit keinem Klimawandel zu tun haben, sondern mit einer Klimakrise. Der Begriff "Klimawandel" ist also irreführend und vermittelt eine falsches Sicherheits- und Dringlichkeitsgefühl. 

Warum nachhaltige Innovationen nicht komplex sein müssen

Zwei innovative Beispiele, die zeigen, dass es oft mit sehr einfachen "Mitteln" möglich ist, gute und wirksame Ansätze zu entwickeln, die den "altgedienten" (ausgedienten?) Konzepten durchaus das "Wasser" reichen können.
Papierknäuel und eine Glühbirne

Barbara Unmüßig über intelligentes Wirtschaften

Technologiesprünge gehen häufig mit lang anhaltenden Wachstumsphasen einher - man denke nur an das iPhone und den damit ausgelösten Wachstumshype in der Kommunikationsbranche. Wie sieht Barbara Unmüßig – NGO-Aktivistin, Publizistin und seit 2002 Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung - derartige Entwicklungen?

Im Zweifel für die Nachhaltigkeit

Warum wir Nachhaltigkeitsbemühungen nicht ständig anzweifeln und kritisieren sollten, sondern stattdessen mutig zur Tat schreiten müssen. Und warum in Sachen Nachhaltigkeit Nichtstun die schlimmste aller "Handlungen" ist...

Mehr nachhaltige Strategien sind gefordert!

Seit Jahrzehnten gibt es viele Debatten rund um die Themenfelder der Endlichkeit von Ressourcen und der wirtschaftlichen Effizienz. Allein an der Umsetzung scheiterte es bislang: zumindest „großflächig“. Barbara Unmüßig von der Heinrich Böll Stiftung über gute Gründe, warum das "reine" Gerede über wirtschaftliche und ökologische Effizienz endlich aufhören muss.