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Abstraktes Bild mit Strukturen

Neue „Rezepturen“ für innovative Verfahrens-Techniken

Wie man mit Karotten und Chili hochwertigere Solarzellen und effizienteren Beton „zubereiten“ kann. Und warum Graphit künftig aus der Mikrowelle kommt, erfahren Sie anhand von drei Beispielen aus unserem Innovationskompass. Sie zeigen vor allem auch, dass Effizienz und Nachhaltigkeit kein Widerspruch sein müssen. Im Gegenteil! CO2-Reduktion, Kreislaufwirtschaft und Langlebigkeit stehen zunehmend im Fokus sämtlicher Entwicklungsbemühungen.
Foto mit Saxophon und Streichinstrument

Corona als Spreader für neue Geschäfts-Modelle?

Seit das Coronavirus unseren Alltag bestimmt, entstehen zunehmend digitale Geschäftsmodelle, die sich auch in Nicht-Lockdown-Zeiten bewähren. Zwar ist es für einige Bereiche im ersten Moment vielleicht unvorstellbar, digitale, geschweige denn virtuelle Wege zu beschreiten – man denke nur an den Musikalienhandel, bei dem beispielsweise das Anspielen, Stimmen und Reparieren von Instrumenten zum Alltag gehören. Und trotzdem ist es so passiert – und zwar in der deutschen "Kulturhauptstadt" Detmold.

Von der Wiege in die Wiege: wörtlich genommen

Welche wertvollen Ressourcen sich "unter" den kleinen Häufchen unserer jüngsten Erdenbürger verstecken, ist kaum zu glauben. Auf den Spuren des Makrotrends "Zero Waste & Kreislaufwirtschaft" sind wir jedenfalls auf spannende Innovationsbeispiele gestoßen, die im Zusammenhang mit dem Cradle-to-Cradle-Prinzip stehen.
Unendlichkeitszeichen in zwei Teilen, das von einer Hand zusammengefügt wird

Cradle to cradle: Die Natur als Vorbild

Cradle to cradle® entspricht einem biologischen Kreislauf und verfolgt den Ansatz „von der Wiege in die Wiege“ – so auch die wörtliche Übersetzung. Am Ende des Lebenszyklus eines Produktes gibt es keinen unnützen Abfall, der auf Müllhalden „begraben“ wird. Stattdessen wird aus den Ressourcen immer wieder Neues „geboren“. Das "Konzept" des intelligenten Wirtschaftens existiert schon länger und mittlerweile gibt es zahlreiche innovative Produkte und Verfahren dazu ...
Mann am Meer stehend: Sonnenuntergang

New Work & Purpose

Kennen Sie das New-Work-Glossar? In diesem Beitrag soll es um "P" wie Purpose" gehen und um die Frage, warum Unternehmen genau mit einem solchen "aufwarten" sollten. Doch was versteht man überhaupt darunter? Und welche Ansicht vertritt Hirnforscher Gerald Hüther dazu? Mit ihm konnten wir darüber ein Gespräch führen.

Warum nachhaltige Innovationen nicht komplex sein müssen

Zwei innovative Beispiele, die zeigen, dass es oft mit sehr einfachen "Mitteln" möglich ist, gute und wirksame Ansätze zu entwickeln, die den "altgedienten" (ausgedienten?) Konzepten durchaus das "Wasser" reichen können.

Digitaler Wandel & New Work: drei Erfolgsbeispiele

Auf den Spuren von New Work und New Learning stoßen wir immer wieder auf innovative, digitale Erfolgsbeispiele. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen drei Geschäftsmodelle vor, die insbesondere für die "neue Generation" der Banker, Versicherungsmitarbeiter und Steuerberater von Interesse sein könnten. Diese Beispiele können aber auch als Anregung zum "branchenübergreifenden Querdenken" verstanden werden, um Neues entstehen zu lassen...

FLEAT: Das Flotten-Organisations-Modell

Wie Sie ohne klassische Führung zu innovativen und "flotten" Teams gelangen können. Und warum Haufe-Umantis mehrere Boote im Wasser hat.
Ruderboot mit Mannschaft

Unternehmen müssen mehr auf "Wir-Qualitäten" setzen!

Mehr Kooperation und Vernetzung sind für eine zukunftsfähige Strategiearbeit gefordert. Die Rede ist von WeQ: von Wirqualitäten

Warum Ihre Mitarbeiter sichtbar & vernetzt sein sollten

LinkedIn Top-Voice Sabine Kluge erklärt, wie HR-Verantwortliche mit Working Out Loud (WOL) schrittweise eine neue Wissenskultur implementieren können. Und warum WOL definitiv kein Teambuildings-Training ist.

Über New Work und Dark Horse

Der Begründer der New Work-Bewegung Frithjof Bergmann hat bereits Ende der 1970-er Jahre auf das „richtige Pferd“ gesetzt. Trotzdem trifft man "New Work" bis heute selten an.

"Wissen teilen" statt "Wissen ist Macht"

Ein Interview mit der Diplom-Informatikerin Ilona Libal (BMW AG) über eine neue Sharing- und Wissenshaltung. Die Pionierin der Working-Out-Loud-Bewegung ist Preisträgerin des HR Excellence Awards.

Mehr Gehör für Working Out Loud

Bei "Working Out Loud" geht es darum, wie Sie Ihr eigenes Wissen und Ihre Arbeit sichtbar machen. Davon können auch andere profitieren.

Problem & Lösung: Über VUCA, VOPA+ und mehr

Wir leben in einer Zeit, in der Begriffe wie "Schnelligkeit", "Agilität" und" Dynamik" in aller Munde sind. Das hat gute Gründe.