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Mann mit VR-Brille und Touchdisplay für medizinische Zwecke

VR in der Medizin & Therapie wird zur "gelebten" Realität

Virtual Reality – kurz: VR – wird zunehmend zur "gelebten" Realität und dient dabei längst nicht mehr allein der Unterhaltung. Vielmehr tun sich große Chancen in vielen professionellen Bereichen auf, beispielsweise bei medizinischen und therapeutischen Anwendungen. Doch bevor uns Sabine Kumetz, die bei in-manas auch als Innovationsscout tätig ist, dazu ein paar Einblicke gewährt, gehen wir dem Phänomen "Virtual Reality" noch etwas genauer auf den Grund.
Foto mit Saxophon und Streichinstrument

Corona als Spreader für neue Geschäfts-Modelle?

Seit das Coronavirus unseren Alltag bestimmt, entstehen zunehmend digitale Geschäftsmodelle, die sich auch in Nicht-Lockdown-Zeiten bewähren. Zwar ist es für einige Bereiche im ersten Moment vielleicht unvorstellbar, digitale, geschweige denn virtuelle Wege zu beschreiten – man denke nur an den Musikalienhandel, bei dem beispielsweise das Anspielen, Stimmen und Reparieren von Instrumenten zum Alltag gehören. Und trotzdem ist es so passiert – und zwar in der deutschen "Kulturhauptstadt" Detmold.
Autobahnstreifen, Überholspur

KI auf der Überholspur?

Künstliche Intelligenz scheint auf der Überholspur zu sein, zumal sie immer mehr ein menschenähnliches Denkverhalten aufweist. Wird sie uns bald weit hinter sich lassen, weil Algorithmen in einem zunehmenden Ausmaß imstande sind, sich selbst zu optimieren – auf ein übermenschliches Niveau? Lesen Sie mehr darüber in den Beispielen, die Martin Schwehla für Sie bereitgestellt hat, um Möglichkeiten, aber auch Grenzen von KI-Anwendungen aufzuzeigen.
Wasserstoffmoleküle

Grüner Wasserstoff als Schlüssel zur Klimaneutralität?

Die Zukunft soll dem grünen Wasserstoff gehören. Doch derzeit ist die "Wasserstoff-Landschaft" noch stark grau-blau eingefärbt. Was hat es damit auf sich? Für alle, die eine kleine Nachhilfe in Sachen Wasserstoff-Farbenlehre benötigen, haben wir ein paar "Punkte" daraus angeführt. Danach macht sich Jakob von Schuh (Innovationsscout bei in-manas) auf die Suche nach neuen Studien, Konzepten und Lösungen für die Erzeugung und Anwendung von grünem Wasserstoff.
Hecke, die in Form eines T-Shirts geschnitten auf einer Wiese unter blauem Himmel steht

Mehr Wert- statt Schadschöpfung in der Textilindustrie

Unser Wirtschaften folgt der Prämisse, dass mit jeder Wertschöpfung auch "Schadschöpfung" wie Umweltverschmutzung einhergeht – ganz zu schweigen von den immer wieder neu benötigten Rohstoffen, weil sämtliche Produkte nach dem Ende ihrer Nutzung auf dem Müll landen. Die Zero Waste- & Kreislaufwirtschaft versucht das zu "leben", was die Natur vormacht. Insbesondere die Textilindustrie geht diesbezüglich bereits viele neue Wege.
Coronaviren in Form eines Gehirns abgebildet

Covid 19: AHA-Erlebnisse mit Hirnforscher Martin Korte

Ein kleines Virus dominiert seit Monaten unser Leben und es vergeht kein Tag, an dem wir nicht mit negativen "Corona-Nachrichten" konfrontiert werden. Doch was macht das mit uns? Wir haben uns mit dem Hirnforscher Prof. Martin Korte (TU Braunschweig) unterhalten, der aktuell an einer Studie arbeitet, in der es um neurologische Konsequenzen von Virusinfektionen wie Covid-19 geht. Was kann er uns diesbezüglich bereits verraten? Und was lernen wir daraus?
Viele laufende Menschen bei einem Rennen

Zwei Schritte vorwärts: Das Bild des Lebens?

Kennen Sie das US-amerikanische YouTube-Video, das bisher mehr als zwei Millionen Aufrufe erzielt hat und die sozialen Ungleichheiten innerhalb von Gesellschaften in Form eines Experiments bzw. Wettkampfs auf eine sehr klare Art und Weise „veranschaulicht“? Wir möchten es Ihnen jedenfalls (nochmals) vor Augen führen, weil es das „Bild des Lebens“ vielerorts samt Benachteiligungen sehr deutlich macht.

Von der Wiege in die Wiege: wörtlich genommen

Welche wertvollen Ressourcen sich "unter" den kleinen Häufchen unserer jüngsten Erdenbürger verstecken, ist kaum zu glauben. Auf den Spuren des Makrotrends "Zero Waste & Kreislaufwirtschaft" sind wir jedenfalls auf spannende Innovationsbeispiele gestoßen, die im Zusammenhang mit dem Cradle-to-Cradle-Prinzip stehen.
Unendlichkeitszeichen in zwei Teilen, das von einer Hand zusammengefügt wird

Cradle to cradle: Die Natur als Vorbild

Cradle to cradle® entspricht einem biologischen Kreislauf und verfolgt den Ansatz „von der Wiege in die Wiege“ – so auch die wörtliche Übersetzung. Am Ende des Lebenszyklus eines Produktes gibt es keinen unnützen Abfall, der auf Müllhalden „begraben“ wird. Stattdessen wird aus den Ressourcen immer wieder Neues „geboren“. Das "Konzept" des intelligenten Wirtschaftens existiert schon länger und mittlerweile gibt es zahlreiche innovative Produkte und Verfahren dazu ...
Cyporg - umgeben von zwei Händen

Künstliche Intelligenz: Fluch oder Segen?

KI-Anwendungen und transhumanistische Trends müssen nicht zwangsläufig "Übermenschen" und "künstliche Intelligenzbestien" hervorbringen, sondern könnten "einfach nur" dazu beitragen, Menschenleben gesünder und leichter zu machen bzw. Menschen mit Beeinträchtigungen mehr Teilhabe zu ermöglichen. Die "Überwindung" der biologischen Grenzen könnte also durchaus etwas Positives mit sich bringen, wenn wir mehr Fokus darauf legen würden.
Baum, der von einer Roboterhand gehalten wird

Künstliche Intelligenz & Nachhaltigkeit: ein Widerspruch?

"Zwischen dem Kampf um die Erhaltung der ökologischen Lebensgrundlagen und der Produktion immer leistungsfähigerer Rechen- und Mustererkennungsmaschinen fehlt jede echte Brücke", meint der Philosoph Richard David Precht in seinem jüngsten Buch "Künstliche Intelligenz und der Sinn des Lebens". Wir waren trotzdem - oder gerade deswegen - auf der Suche nach "Brückenbeispielen" ...

Warum der Begriff Klimawandel irreführend ist

Immer mehr Menschen engagieren sich für Umweltschutz, nachhaltige Lösungen und faire, biologische sowie regionale Produkte. Das ist auch gut so und vor allem: höchste Zeit! Warum? Weil wir es in Wahrheit mit keinem Klimawandel zu tun haben, sondern mit einer Klimakrise. Der Begriff "Klimawandel" ist also irreführend und vermittelt eine falsches Sicherheits- und Dringlichkeitsgefühl. 
Gruppe von Managern mit digitalen Geräten

Der Blick in die Zukunft des Managements

Franz Bailom - Gründer und Geschäftsführer von in-manas - setzt sich gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin eco.nova die Management-4.0-Brille auf. Hier sehen Sie seinen "Blick" in die Zukunft des Managements, der mit unserem digitalen Strategie- & Management-Assistenzsystem einhergeht.
Bild mit Kugeln, die aufeinander stoßen und für "Impuls" stehen

New Work & Impact

Wir sind im Zuge unserer Trend- und Innovationsrecherche auf das New Work-Glossar von Neue Narrative gestoßen und haben uns vorgenommen, uns damit "auszugsweise" zu beschäftigen. Und dieses Mal soll es um "I wie Impact" gehen. Dafür haben wir drei "beispielhafte" Unternehmen ausgesucht, die mit ihren Innovationen für positiven Impact sorgen.

New Work & Purpose

Kennen Sie das New-Work-Glossar? In diesem Beitrag soll es um "P" wie Purpose" gehen und um die Frage, warum Unternehmen genau mit einem solchen "aufwarten" sollten. Doch was versteht man überhaupt darunter? Und welche Ansicht vertritt Hirnforscher Gerald Hüther dazu? Mit ihm konnten wir darüber ein Gespräch führen.
Gruppe von Menschen mit digitalen Geräten - Mulitkulit

New Work & Working Out Loud

Kennen Sie das New-Work-Glossar? In diesem Beitrag soll es um "W" wie "Working Out Loud " gehen. Dafür haben wir das Buch von Working-Out-Loud-Pionier John Stepper gelesen und ein Interview mit Ilona Libal und Sabine Kluge geführt ...

New Work & Ambidextrie

Sind Menschen, die ihre Hände gleichwertig zum Einsatz bringen, im Vorteil? Haben beispielsweise Musiker, die beidhändig Klavier spielen, einen höheren IQ? Und welche Zusammenhänge könnte man hier vor allem für die organisationale Ambidextrie ableiten? Wir fragen den Hirnforscher Prof. Dr. Martin Korte.

Das strategische Führungssystem: eine Checkliste

In diesem Beitrag werden die Grundelemente eines Führungssystems vorgestellt. Es kann gleichzeitig als Blaupause und Checkliste für die Gestaltung eines spezifisch auf das jeweilige Geschäft und die Führungsphilosophie angepassten Prozesses dienen.

Warum nachhaltige Innovationen nicht komplex sein müssen

Zwei innovative Beispiele, die zeigen, dass es oft mit sehr einfachen "Mitteln" möglich ist, gute und wirksame Ansätze zu entwickeln, die den "altgedienten" (ausgedienten?) Konzepten durchaus das "Wasser" reichen können.
Händeschütteln: In den Ärmeln sind Menschen abgebildet: Ein Zusammenfinden von Unternehmen und Gesellschaft

Unternehmensstrategien im XXI. Jahrhundert (2)

"Unternehmen und Gesellschaft können sich nicht dem freien Spiel der Kräfte überlassen", so Prof. Dr. Michael Mirow in diesem Beitrag, bei dem es darum geht, sich mit der Positionierung der Unternehmen im gesellschaftlichen Umfeld auseinanderzusetzen.

Unternehmensstrategien im XXI. Jahrhundert (1)

Management 4.0, Künstliche Intelligenz, unkontrollierbare Datenkraken, Bedrohung der Privatsphäre und Manipulationen im Netz, Klimawandel ... und ... und ... und. Passen die tradierten Konzepte der strategischen Unternehmensplanung noch in unsere Zeit oder brauchen wir völlig neue Ansätze?

Vom Denken zum Handeln: Die Kunst der Umsetzung (2/2)

Vier wichtige Elemente müssen zusammenspielen, damit eine Strategie erfolgreich umgesetzt werden kann: Kommunikation, Methodendisziplin, Prozessdisziplin und Kontrolle & Konsequenz. Mit den beiden ersten Säulen haben wir uns bereits im ersten Teil beschäftigt. Nun folgt der "zweite Streich" ...

Vom Denken zum Handeln: Die Kunst der Umsetzung (1/2)

Schnell ist ein Gedanke gedacht. Doch seine Realisierung – die Tat – ist ein sehr viel mühsamerer Prozess, an dem viele gute Ideen scheitern. Ziel dieses Beitrags ist es, einige Leitplanken an den Weg zu einer erfolgreichen Implementierung zu setzen.

Wie schätzen Sie unsere wirtschaftliche Zukunft ein?

"Wie schätzen Sie die wirtschaftliche Zukunft ein?" Mit dieser Frage wurde Prof. Dr. Michael Mirow durch einen seiner Studenten konfrontiert. Seine ausführliche Antwort könnte aber für uns alle interessant sein, zumal sich in letzter Zeit zunehmend Verschwörungstheorien und Horrorszenarien verbreiten...

Digitaler Wandel & New Work: drei Erfolgsbeispiele

Auf den Spuren von New Work und New Learning stoßen wir immer wieder auf innovative, digitale Erfolgsbeispiele. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen drei Geschäftsmodelle vor, die insbesondere für die "neue Generation" der Banker, Versicherungsmitarbeiter und Steuerberater von Interesse sein könnten. Diese Beispiele können aber auch als Anregung zum "branchenübergreifenden Querdenken" verstanden werden, um Neues entstehen zu lassen...

Barbara Unmüßig über intelligentes Wirtschaften

Technologiesprünge gehen häufig mit lang anhaltenden Wachstumsphasen einher - man denke nur an das iPhone und den damit ausgelösten Wachstumshype in der Kommunikationsbranche. Wie sieht Barbara Unmüßig – NGO-Aktivistin, Publizistin und seit 2002 Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung - derartige Entwicklungen?

Im Zweifel für die Nachhaltigkeit

Warum wir Nachhaltigkeitsbemühungen nicht ständig anzweifeln und kritisieren sollten, sondern stattdessen mutig zur Tat schreiten müssen. Und warum in Sachen Nachhaltigkeit Nichtstun die schlimmste aller "Handlungen" ist...

Die Portfolio-Matrix: Wie wird aus den Teilen ein Ganzes?

Wie kommen Sie vom Geschäftsportfolio zu einer Unternehmensstrategie? In diesem Beitrag von Prof. Dr. Michael Mirow werden Schlüsselfragen diskutiert, die hilfreich sein können, um die schlimmsten Fallstricke zu umgehen - etwa ungenaue Definitionen des Geschäfts, falsche Positionierung im Wettbewerbsumfeld oder verfehlte Risikoeinschätzungen.  

Mehr nachhaltige Strategien sind gefordert!

Seit Jahrzehnten gibt es viele Debatten rund um die Themenfelder der Endlichkeit von Ressourcen und der wirtschaftlichen Effizienz. Allein an der Umsetzung scheiterte es bislang: zumindest „großflächig“. Barbara Unmüßig von der Heinrich Böll Stiftung über gute Gründe, warum das "reine" Gerede über wirtschaftliche und ökologische Effizienz endlich aufhören muss.

Ist ein zu kooperativer Führungsstil verantwortungslos?

Warum für den Philosophen Clemens Sedmak ein kooperativer Führungsstil dazu verleitet, sich vor Verantwortung zu drücken …

Der Siegeszug der Portfoliomatrix

Starke Wettbewerbspositionen in attraktiven Märkten sichern Ertrag und Wachstum! Klingt einleuchtend. Doch wie kommt man zu mehr Stärke und Attraktivität? Die Portfoliomatrix ist hilfreich. Das ist aber noch nicht alles…

Kann man Sinn "machen"? Ähnlich wie einen Kuchen?

Kann man Sinn „machen“? Ähnlich wie ein Bäcker einen Kuchen macht? Und falls ja, welche „sinnvollen“ Erfolgsrezepte gibt es dafür? Das wollten wir vom Philosophen Clemens Sedmak wissen.

Dietrich Dörner: Wie Sie Fehlentscheidungen reduzieren

Eigentlich wollten wir uns mit dem renommierten Psychologen über die „Logik des Misslingens“ unterhalten... Doch es kam anders.

Mit CIA-Sabotage-Methoden zu besseren Meetings?

Gehören Sie zu den Glücklichen, die in einem Unternehmen arbeiten, dessen Meetings immer effizient und produktiv verlaufen? Nein? In diesem Beitrag können Sie erfahren, wie Sie mit acht Sabotagetipps zu besseren Besprechungsergebnissen kommen.

FLEAT: Das Flotten-Organisations-Modell

Wie Sie ohne klassische Führung zu innovativen und "flotten" Teams gelangen können. Und warum Haufe-Umantis mehrere Boote im Wasser hat.

Stararchitekt Kjetil Thorsen & die Zylinder-Philosophie

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was ein Zylinder mit der strategischen Ausrichtung eines Unternehmens bzw. mit dessen Führung zu tun hat? Zwar ist es von einem „Führungskopf“ zu einem Hut nicht mehr allzu weit – zumindest „örtlich“ gesehen. Doch darum geht es natürlich nicht ;-)

Philosophie und Führung

Der Philosoph Clemens Sedmak findet bei Michael Köhlmeiers Novelle „Idylle mit ertrinkendem Hund“ erstaunliche Parallelen zur Führungsarbeit, zumal auch Führungskräfte sich oft auf „dünnem Eis“ bewegen.

Wie verspielt & kreativ ist Ihr Unternehmen?

Der Büroklammern-Test: Warum Sie Ihren Mitarbeitern ermöglichen sollten, sich mit einem Thema offen, unsystematisch und experimentierfreudig zu beschäftigen

Welches Führungs-Verständnis haben Sie?

Sind in Ihrem Unternehmen passive führungsbedürftige Wesen oder neugierige aktive Mitarbeiter beschäftigt? Das hängt ganz von Ihrem Führungsverständnis ab, meint der Philosoph Konrad Paul Liessmann im Gespräch mit uns.

Gerald Hüther über den fehlenden Innovationsgeist

Der oft zitierte und vielerorts ersehnte „Innovationsgeist“ macht seinem  Namen häufig alle Ehre und bleibt unsichtbar. Nur den wenigsten erscheint er. Gehirnforscher Gerald Hüther über Gründe und Auswege.

Strategie – welcher Weg führt zum Ziel?

Ein Ziel ist schnell formuliert, der Weg kann steinig sein – vor allem dann, wenn aus einer unterlegenen Wettbewerbsposition gestartet wird. Kosten- oder Leistungsfokus? Diese Frage sollten Sie jedenfalls vorab beantworten, bevor Sie losmarschieren.
Ruderboot mit Mannschaft

Unternehmen müssen mehr auf "Wir-Qualitäten" setzen!

Mehr Kooperation und Vernetzung sind für eine zukunftsfähige Strategiearbeit gefordert. Die Rede ist von WeQ: von Wirqualitäten

Quo vadis - was ist das Ziel?

Wer bin ich? Wo stehe ich ? Wo will ich hin? Diese drei Fragen gilt es vorab zu beantworten. Erst dann kann eine Strategie entwickelt und der Weg zum Ziel gegangen werden.

Das Ende der Monolithen

Die Industrielandschaft der Zukunft gleicht eher einem Patchwork aus flexibel miteinander verbundenen Unternehmensteilen als einer von monolithischen Giganten geprägten Felslandschaft. Ständige Bewegung zeichnet sie aus. Dennoch: Augenmaß ist gefordert!

Thank God it's Monday!

Warum Fritjof Bergmann, der Begründer der „New Work“-Bewegung, seine helle Freude mit den Gründern von Dark Horse hätte.

Über Leadership, Willensfreiheit & Handlungs-Optionen

Warum die Diskussion rund um den "freien Willen" ins Leere läuft und Unternehmen stattdessen lieber für mehr Handlungs-Alternativen & Freiräume sorgen sollten

Unternehmens-Organisation: Mit der Matrix leben?

Ist die Matrix "tot"? Oder gilt es "nur" herauszufinden, wie in einer komplexen Organisation mit matrixartigen Strukturen dynamischer umgegangen werden kann?

Warum Unternehmen auch Zyniker und Störenfriede brauchen

Der Philosoph Konrad Paul Liessmann geht der Frage nach, warum es in Unternehmen nicht nur Idealisten und Empiriker geben sollte.

VUCA - Entscheiden in Unsicherheit

Warum unser Erfahrungswissen in einer VUCA-Welt wenig hilfreich ist und wir stattdessen verstärkt auf unser limbisches System "hören" sollten. Eine kognitionspsychologische Betrachtung von und mit dem Wirtschaftspsychologen Johannes Moskaliuk.

Warum Führung auch "Kopfsache" ist

Der Gehirnforscher Martin Korte über motivierte Mitarbeiter, angemessene Herausforderungen und authentische Führungskräfte.

Polis 4.0: Roboter als moderne Sklaven?

Was wir in Zeiten der bevorstehenden vierten industriellen Revolution von den Menschen der antiken Polis lernen können. Ein Interview mit dem Philosophen Konrad Paul Liessmann.

Ordnung muss sein!

Über die Schaffung wettbewerbsfähiger Organisationsstrukturen. Und warum nicht der Schwanz mit dem Hund wedeln sollte! Ein weiterer systemtheoretischer Beitrag von Prof. Dr. Michael Mirow.

Post Gender Marketing - Gender Shift @ Work

Immer mehr Unternehmen setzen auf Werbung und Produkte, die sich jenseits der klassischen Blau-Rosa-Binarität bewegen: von Unisex über Transgender bis hin zur Genderfluidity.

Warum Ihre Mitarbeiter sichtbar & vernetzt sein sollten

LinkedIn Top-Voice Sabine Kluge erklärt, wie HR-Verantwortliche mit Working Out Loud (WOL) schrittweise eine neue Wissenskultur implementieren können. Und warum WOL definitiv kein Teambuildings-Training ist.

Die Rückkehr des ehrbaren Kaufmanns

Unternehmen wird zunehmend vorgeworfen, sich primär um das Wohlergehen der Kapitaleigner zu kümmern und die traditionellen Werte wie Loyalität, Nachhaltigkeit, Kundennutzen und soziale Verantwortung zu vernachlässigen.

Über New Work und Dark Horse

Der Begründer der New Work-Bewegung Frithjof Bergmann hat bereits Ende der 1970-er Jahre auf das „richtige Pferd“ gesetzt. Trotzdem trifft man "New Work" bis heute selten an.

Drei Erfolgsmuster für die Zukunft des Managements

Verharren Sie nicht länger in alten Managementstrukturen! Denn mit verkrusteten Erfolgsmustern werden Sie in der „neuen“ Welt nicht bestehen können!

Macht der Führung – Macht der Märkte

Machtausübung in einem Unternehmen verbindet man gemeinhin mit der Macht der Leitungsorgane. Wenig Beachtung findet hingegen die zunehmende Macht der Märkte, insbesondere der Finanzmärkte.

"Wissen teilen" statt "Wissen ist Macht"

Ein Interview mit der Diplom-Informatikerin Ilona Libal (BMW AG) über eine neue Sharing- und Wissenshaltung. Die Pionierin der Working-Out-Loud-Bewegung ist Preisträgerin des HR Excellence Awards.

Rare Birds - Gender Shift @ Work

Woran liegt es, dass Männer in sozialen Berufen fehlen? Nur an der schlechten Bezahlung? Oder gibt es andere Ursachen dafür? Eine weitere Facette aus der Reihe Gender Shift @ Work.

Unternehmenszentralen: Wertschaffer oder -vernichter?

Sind breit aufgestellte Unternehmenszentralen heute – und vor allem unter den zu erwartenden zukünftigen Bedingungen – überhaupt noch führbar?

Synergie – Unwort oder Verheißung?

Kaum einem Argument wird so viel Bedeutung beigemessen wie den Verheißungen des Wortes „Synergie“, wenn es um die Rechtfertigung einer Großfusion oder um die Verteidigung eines breit aufgestellten Portfolios von Geschäften geht.

Konglomerate - Führen im Zeitalter von Management 4.0

Komplexität und Geschwindigkeit in der Entwicklung von Technologien und Märkten bedingen einander und nehmen zu. Sie sind enorme Herausforderungen für das Management.

Gender Diversity − Gender Shift@Work

Dass sich eine heterogene Belegschaft positiv auf den Unternehmenserfolg auswirkt, ist lange kein Geheimnis mehr.

Mehr Gehör für Working Out Loud

Bei "Working Out Loud" geht es darum, wie Sie Ihr eigenes Wissen und Ihre Arbeit sichtbar machen. Davon können auch andere profitieren.

Womanomics − Gender Shift@Work

Die Tatsache, ob jemand als Mann oder Frau geboren wird, hat heutzutage noch nie weniger darüber ausgesagt, wie Biografien verlaufen.

Konglomerate am Ende

Die Geschäftskonzepte breit aufgestellter Unternehmen werden zunehmend infrage gestellt. Sind Konglomerate am Ende? Gute Frage, die Prof. Mirow aufwirft.

Mit digitalen Lösungen auf zu neuen Management-Qualitäten

Digitale Lösungen & Assistenten erleichtern zunehmend das Leben von Entscheidungsträgern in Sachen Strategie und Management. Auch in Ihrem Unternehmen?

Über die „Vermessung der Welt"

Der Begriff „Big Data“ entstand erstmals in den Naturwissenschaften, wo die Datenexplosion um die Jahrtausendwende erstmals sichtbar wurde. Doch die „Vermessung der Welt“ ist nichts Neues.

Wie man den Googles dieser Welt die Stirn bieten kann

Ist der Big-Data-Zug für kleine Unternehmen bereits abgefahren? Nein, meint Viktor Mayer-Schönberger und zeigt, wie man den Großen die Stirn bieten kann.

Von der Macht der Institution zur Macht der Information

Im Zeitalter von Management 4.0 löst die Macht der Information die Macht der hierarchischen Institution ab. Warum das so ist, erklärt Prof. Dr. Michael Mirow in diesem Beitrag anschaulich.

Problem & Lösung: Über VUCA, VOPA+ und mehr

Wir leben in einer Zeit, in der Begriffe wie "Schnelligkeit", "Agilität" und" Dynamik" in aller Munde sind. Das hat gute Gründe.
Mann mit Datenbrillle

Betrachten Sie das eigene Unternehmen mit der Datenbrille

Big Data" ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Doch viel zu wenige Unternehmen nutzen die Chancen, die sich durch diese Daten-Mengen ergeben.

Führung und Autonomie - eine neue Balance tut not!

Handlungsfreiheit & Autonomie auf allen Ebenen einer Organisation sind gefordert. Nur so ist es möglich, Ashby’s „Law of Requisite Variety“ zu erfüllen.

Komplexität als Chance und Bürde

Die Komplexität in und um Unternehmen herum steigt. Eine Umstellung von Führungssystematik und Strategie auf den Level von Management 4.0 ist gefordert.